Der Sonnenschutz von Eau Thermale Avène
Genießen Sie weiterhin mit gutem Gefühl die Sonnenseite des Lebens. ![]()
Das Bräunen ist eine natürliche Schutzmaßnahme der Haut. Schon die ersten Sonnenstrahlen führen zur Aktivierung von hauteigenen Schutzmechanismen. Die Pigmentzellen in der Haut (Melanozyten) bilden den bräunlichen Hautfarbstoff Melanin. Das gebildete Melanin kann einen Teil der Strahlen auffangen und legt sich schützend um die Zellkerne der Hautzellen.
Dieser Prozess dauert einige Tage und ist vom jeweiligen Phototyp der Haut abhängig.
Die UV-A-und UV-B-Strahlen:
- UV-A (langwelliges ultraviolettes Licht):
UV-A-Strahlen dringen tief in die Haut ein und schädigen dort die elastischen Bindegewebsfasern. Es kommt zur vorzeitigen Hautalterung und Faltenbildung. Zu den von UV-A-Strahlen ausgelösten Lichtschäden gehören auch die Sonnenallergien. - UV-B (kurzwelliges ultraviolettes Licht):
UV-B-Strahlen dringen nicht so tief in die Haut ein und richten ihren Schaden eher an der Hautoberfläche an. Sie werden hauptsächlich für den Sonnenbrand verantwortlich gemacht.
Sowohl UV-A- als auch UV-B-Strahlen spielen bei der Entstehung von Hautkrebs eine wichtige Rolle!
Im Sonnenratgeber haben wir die wichtigsten Informationen rund um das Thema Sonne und Sonnenschutz zusammengefasst.
Interessieren Sie sich für das Thema:

Das Wissen um die guten Eigenschaften, die die Sonne mit sich bringt, ist mittlerweile in der Gesellschaft weit verbreitet. Zum einen sorgt die Sonne für die Bildung von lebenswichtigem Vitamin D, welches für die Festigkeit unserer Knochen verantwortlich ist, zum anderen schenkt sie uns Wärme und Freude. Trotzdem ist es wichtig, noch einmal auf die Gefahr von Sonnenbrand durch zu exzessives Sonnenbaden hinzuweisen.
Wie Sie sich in der Sonne verhalten sollten, wird durch Ihre persönliche Empfindlichkeit in Bezug auf das UV-A- und UV-B-Licht bestimmt. Die Lichtempfindlichkeit wird von Ihrer Haut-, Augen- und Haarfarbe beeinflusst, aber auch von der allgemeinen Fähigkeit Ihrer Haut, sich vor starkem Sonnenlicht zu schützen.
Es ist sehr wichtig, die Wirkung der Sonne zu verstehen, um einerseits Gefahren und andererseits die positiven Auswirkungen, die von der Sonne ausgehen, gegeneinander abzuwägen.
Die verschiedenen Hauttypen und ihre Lichtempfindlichkeit:
- Typ 0: Menschen, die als Albinos auf die Welt kommen, weisen aufgrund des Fehlens jeglicher Pigmentfarbstoffe im Körper überhaupt kein Melanin auf. Dieser Hauttyp ist am meisten gefährdet. Wir empfehlen Menschen mit diesem Hauttyp einen sehr hohen Sonnenschutz mit LSF 50+
- Typ I: Rothaarige Menschen mit weißer Gesichtsfarbe sind ebenfalls extrem gefährdet und sollten so gut wie nie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Da kaum Melanin vorhanden ist, kann es auch nicht zu einer Bräunung kommen, die vor einem Sonnenbrand schützen würde. Wir empfehlen einen sehr hohen Sonnenschutz mit LSF 50+.
- Typ II: Blonde Menschen mit einer hellen Haut- und Augenfarbe sollten sich entsprechend schützen und nur kurz in der Sonne verweilen. Die Haut wird schnell rot, eine Bräunung tritt nur leicht auf und die Haut sollte mit einem hohen Sonnenschutz mit LSF 40 geschützt werden.
- Typ III: Bei haselnussbraunem Haar und einer weißen Gesichtsfärbung sollten Sie ungeschützt auch nicht allzu lange in der Sonne bleiben. Auch wenn Sie eher selten einen Sonnenbrand bekommen und sich eine schöne Bräune bildet, sollten Sie Ihre Haut mit einem mittleren Sonnenschutz mit LSF 20 schützen.
- Typ IV: Der mediterane Typ mit braunem Haar und dunkler Gesichtshaut muss sich nicht ganz so viele Gedanken machen. Die Bräunung tritt ein, meist ohne vorhergegangenen Sonnenbrand, dennoch sollte die Haut mit einem Sonnenschutz mit LSF 20 geschützt werden.
- Typ V: Der afrikanische Typ weist eine gewisse Resistenz gegenüber einem Sonnenbrand auf.

Sonnenschutz der nächsten Generation
Für jeden Hauttyp und Phototyp die passende Formulierung
Das Resultat ergibt sich aus der Häufigkeit der Antworten. z.B. Wenn Sie einen sehr hellen Hautton, blaue Augen, wenig Sommersprossen, dunkelblonde Haare und selten Sonnenbrand bekommen sind Sie ein MISCHTYP.
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Normale Reaktionen der Haut auf kurze Sonnenbelastung:
- Bräunung:
Die Bräunung der Haut ist die natürliche Verteidigungsreaktion der Haut gegen UV-A- und UV-B-Strahlung. Die Melanozyten (Pigmentzellen in der untersten Hautschicht) produzieren vermehrt Melanin (brauner Pigmentfarbstoff). Melanin hat die Eigenschaft, die Sonnenstrahlen besser abzufangen und bildet eine braun- bis goldfarbene Schutzschicht: die Sonnenbräune. Die Menge und die Verteilung des Melanins bestimmt den Bräunungsgrad und die Reaktion der Haut auf die Sonne. - Sonnenbrand:
Ein Sonnenbrand ist die Folge übermäßiger Sonnenbestrahlung. Verantwortlich sind vor allem die gefährlichen UV-B-Strahlen im Sonnenlicht. Dank des modernen Sonnenschutzes durch Cremes und dergleichen und aufgrund der vielen Aufklärungskampagnen sollten Sonnenbrände eigentlich der Vergangenheit angehören. Dass weiterhin viele Menschen unter Sonnenbrand leiden, kann daher nur mit Unvernunft erklärt werden.
Im ersten Grad des Sonnenbrands ist eine Rötung der Haut ersichtlich. Die Hautrötung schmerzt und brennt. Im zweiten Grad des Sonnenbrands wirft die Haut schon kleine Bläschen. Die Haut pellt sich an manchen Stellen. Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen, Fieber und Dehydrierung sind oft weitere Folgen. - Kinder unter drei Jahren sollten nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden!
Anormale Reaktionen (Photo-Dermatose):
Photo-Dermatosen sind Hauterkrankungen, die auf eine direkte Sonneneinstrahlung zurückzuführen sind. Viele dieser Dermatosen werden durch das UV-B-Licht (z. B. Sonnenbrand) ausgelöst, andere wiederum nur durch UV-A-Strahlung (z. B. Hautalterung). In den meisten Fällen sind beide verantwortlich.
- Polymorphe Licht-Dermatosen (PLD):
Diese Art der Erkrankungen wird häufig auch als "Sonnenallergie" bezeichnet, obwohl dies nicht ganz richtig ist, da es sich nicht um eine allergische Reaktion im eigentlichen Sinne handelt. Der "vielgestaltige Licht-Ausschlag" (PLD) kommt relativ häufig vor. Charakteristisch ist ein Ausschlag auf dem Dekolleté und an den Unterarmen.
Andere Arten des Lichtausschlags und der Lichturtikaria sind viel seltener. Ihr Dermatologe wird die Art der Dermatose durch Begutachtung und entsprechende Fragen leicht herausfinden. - Lichtempfindlichkeit:
In diesen Fällen ist die Sonne nicht der einzige Grund der Erkrankung. Der Grund der Empfindlichkeit liegt in Substanzen, die man auch Photosensitizer nennt. Diese können, entweder auf die Haut aufgetragen oder oral zugeführt, die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Einstrahlung erhöhen. "Photosensitizer" können in verschiedenen Pflanzen, in machen Parfums oder aber auch z. B. in Antirheumatika enthalten sein.
- Bräunung:

Im Laufe der Zeit können sich noch andere Effekte, bedingt durch im Laufe des Lebens vermehrt aufgetretene Sonnenbrände, bemerkbar machen:
- Sonnenflecken:
Dies sind braune Flecken, die vermehrt an Hautstellen auftreten, die viel Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren. - Frühzeitige Hautalterung:
Diese Alterung der Haut macht sich besonders im Gesicht, im Nacken, auf dem Handrücken sowie an den Unterarmen bemerkbar: Sonnenflecken, Falten, elastischere und dünnere Haut (verdickte, gelbliche Haut an den Wangen und im Nacken). - Erhöhtes Risiko auf Hautkrebs:
Hautkrebs ist eine ernst zu nehmende Gefahr, die durch andauernde Sonnenbestrahlung droht. Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass frühzeitiges und verantwortungsbewusstes Handeln beim Sonnenbaden das Risiko, an gefährlichem Hautkrebs zu erkranken, erheblich senkt.
Der Effekt auf die Haut kann in verschiedene Grade eingestuft werden:- Aktinische Keratose:
Die aktinische Keratose ist eine durch chronische Sonnenexposition verursachte Schädigung der Haut. Sie äußert sich meist durch Verhornungsstörungen im Gesicht, auf den Handrücken und auf dem Kopf. Sie gilt als eine Vorstufe des Hautkrebses und sollte in jedem Falle ärztlich behandelt werden. - Hautkrebs:
Das Plattenepithelkarzinom und das Basaliom sind die häufigsten Hautkrebsarten bei Menschen mit weißer Haut. Sie sind bösartige Hauttumore, die angrenzende Strukturen im Gesicht zerstören. Basaliome zeigen sich zunächst häufig als kleines, glasig-weißliches bis rötliches Knötchen mit feinen Äderchen, das Plattenepithelkarzinom zeigt sich zunächst als flacher Knoten, der häufig auch mit Warzen verwechselt werden kann. Im Gegensatz zum Basaliom kann das Plattenepithelkarzinom Metastasen bilden, v. a. wenn der Tumor eine bestimmte, kritische Größe überschritten hat.
Melanome sind viel gefährlicher. Diese bilden Metastasen, d. h. die Krebszellen können sich rapide ausbreiten und gesunde Organe befallen. Diese Melanome erscheinen meist als braune oder schwarze unregelmäßige Punkte auf der Haut, die sich auch aus Leberflecken und Muttermalen heraus entwickeln können und sehr schnell an Größe zunehmen. Eine frühzeitige Erkennung und Entfernung ist lebensnotwendig.
- Aktinische Keratose:
- Sonnenflecken:

Die wichtigsten Regeln für den Umgang mit der Sonne
- Meiden Sie die Sonne in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr.
- Geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen.
- Bleiben Sie an den ersten Sonnen-Tagen lieber im Schatten, damit vermeiden Sie unerwünschte Überempfindlichkeitsreaktionen Ihrer Haut.
- Verwenden Sie beim Baden nur wasserfeste Sonnenprodukte. Die Kombination von Wasser und Sonne steigert die Sonnenbrandgefahr!
- Cremen Sie sich bereits morgens bevor Sie das Haus verlassen ein.
- Cremen Sie sich mit Ihrer Sonnenpflege mehrmals täglich ein, um den Schutz aufrecht zu erhalten.
- Sonnenschutzmittel großzügig auftragen, zu geringe Dosierung reduziert die Schutzleistung.
- Besonders Lichtempfindliche Stellen wie Ohren, Gesicht, Dekolleté und Fußrücken nicht vergessen.
- Gehen Sie mit Ihren Kindern im 1. Lebensjahr nicht in die Sonne. Später nur mit sonnendichter Kleidung, Kopfbedeckung und hohem Lichtschutzfaktor.
- Bräunen Sie die Haut besser nicht im Solarium. Die UV-Strahlung schadet der Haut und lässt sie schneller altern.


Beim Sonnenschutz gilt: Viel hilft viel!
Sonnenschutzmittel können nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn sie in ausreichender Menge aufgetragen werden. Um die optimale Schutzwirkung zu erhalten, tragen Sie die benötigte Menge wie auf dem Schema dargestellt auf:- 1 Fingerlänge für Zone 1
- 2 Fingerlängen für Zone 2-11
Achtung: Wird weniger Sonnenschutz aufgetragen, reduziert sich auch die Schutzwirkung!
Cremen Sie regelmäßig nach
Regelmäßiges Nachcremen ist unerlässlich, vor allem nach dem Schwimmen, Baden oder Abtrocknen. Nur so kann die Schutzwirkung aufrechterhalten werden.

Der Avène Selbstbräuner verleiht bereits in kürzester Zeit natürliche Bräune. Er ist feuchtigkeitsspendend, lässt sich leicht verteilen und duftet angenehm. Der Selbstbräuner kann auf Gesicht und Körper aufgetragen werden. Er kann auch bei Pigmentstörungen angewendet werden. Zur Vorbereitung der Haut empfehlen wir das Milde, reinigende Peeling von Eau Thermale Avène.

Sie können den Mosaikpuder Bronze verwenden um einen natürlichen, leicht getönten, frischen Sommer-Look auf Ihr Gesicht zu zaubern. Die Formulierung passt sich jedem Hautton optimal an. Er verleiht der Haut einen sommerlichen Teint und kaschiert zudem kleine Problemstellen. Nutzen Sie die einzelnen Farbfacetten auch als Lidschatten. Hierzu benutzen Sie ganz einfach eine Lidschatten-Applikator oder -Pinsel.

Wie Sie schnell und effizient Ihren eigenen Körper nach bösartigen Melanomen absuchen können, verät Ihnen unsere Anleitung zur selbständigen Hautuntersuchung.
So kommen Sie sicher durch den Sommer: Der Sonnenschutz von Eau Thermale Avène.








