Sonnenschutz

Sonnenschutz

Die Sonne ist die Quelle des Lebens und spielt eine unerlässliche Rolle für unser Wachstum. Aber sie kann auch schädlich für den Körper sein, besonders für die Haut. Sonnenschutz ist unerlässlich.

Die Meinung unseres Arztes

Fragen / Antworten
  • UVB-Strahlen sind genauso gefährlich wie UVA-Strahlen. Beide sind an der Hautalterung und an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt. Anders als die UVB-Strahlen sind die UVA-Strahlen für Sonnenbrand verantwortlich, unser Körper hat kein natürliches Frühwarnsystem für sie.

  • Nein. Sie schützen vor den schädlichen Auswirkungen der UVA- und UVB-Strahlen (Sonnenbrand und langfristige Hautalterung), aber der Bräunungsprozess wird durch sie nicht notwendigerweise verhindert. Nach ein paar Tagen Sonnenbaden erhalten Sie dennoch eine schöne Bräunung, ohne Ihre Haut zu gefährden.

  • Wolken halten nur einen kleinen Teil der Sonnenstrahlen ab. Eine Wolkenschicht kann bis zu 95% der UV-Strahlen durchlassen. Seien Sie also vorsichtig! Unter einem Sonnenschirm kommt die Hälfte der Sonnenstrahlen bei Ihnen an. Licht und UV-Strahlen können die Haut indirekt erreichen, da das Licht reflektiert wird. Die Sonnenreflexion beträgt über dem Meer 20% und über Sand 15% bis 25%. Seien Sie sehr vorsichtig!

  • Vergessen Sie niemals, dass eine Bräunung keinen Schutz vor Sonnenbrand darstellt. Ausserdem hält eine Bräunung keine UVA-Strahlen ab, die langfristig für Hautkrebs verantwortlich sind.

  • Das Herpesvirus ist latent im Nervengewebe vorhanden (es "schläft" dort). Bei Stress, Emotionen, bei der Menstruation oder unter Sonneneinwirkung "wacht es auf": Es entstehen Herpesbläschen. Um sie zu vermeiden, schützen Sie Ihre Lippen mit einem Lippenpflegeprodukt mit hohem Sonnenschutz.

  • 1. Der beste Schutz ist Kleidung. Für jeden, besonders für Kinder: T-Shirt, Kappe, Sonnenbrille (NF-Standard)
    2. Babys unter 3 Jahren sollten nicht der Sonne ausgesetzt werden.
    3. Kleinkinder sollten sehr gut geschützt werden.
    4. Sonnenbrände sind immer gefährlich, besonders für Kinder.
    5. Vermeiden Sie einen Aufenthalt in der Sonne zwischen 11 und 16 Uhr.
    6. Der Aufenthalt in der Sonne darf nur allmählich gesteigert werden.
    7. Sand, Schnee und Wasser können mehr als die Hälfte der Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut reflektieren. Wolken bieten nicht genügend Schutz.
    8. Ungeachtet des SPF müssen Sie Ihren UVB-UVA-Schutz alle zwei Stunden und nach dem Baden erneuern.
    9. Wählen Sie einen Sonnenschutz entsprechend Ihrem Hauttyp.
    10. Ein Sonnenschutz ist nicht dafür gedacht, dass Sie länger in der Sonne bleiben können.
    11. In Höhenlagen oder in den Tropen muss ein höherer SPF-Faktor verwendet werden als normalerweise.
    12. Trinken Sie regelmässig Wasser, achten Sie auf Jugendliche und vergessen Sie nicht die Senioren.
    13. Wählen Sie Ihren Sonnenschutz vernünftig aus und tragen Sie ihn sorgfältig auf.

Sonnenschutz

Die Sonne. Freund oder Feind?


Die Sonne ist der Stern, der uns am nächsten ist. Sie ist eine Quelle des Wohlbefindens, aber Sonnenstrahlen können auch schädliche Auswirkungen auf Ihre Haut haben.

Wir interessieren uns besonders für zwei Bestandteile der Sonnenstrahlen:


UVA-Strahlen: Sie dringen tief in die Haut ein, können die Elastinfasern schädigen und sind für vorzeitige Hautalterung verantwortlich. Ausserdem tragen sie zur Entstehung bestimmter Hautkrebsarten bei.
UVB-Strahlen: Sie regen die Melaninproduktion an und verursachen innerhalb von 48 Stunden eine Bräunung der Haut. Kurzfristig können sie Sonnenbrand und langfristig vorzeitige Hautalterung verursachen. Ausserdem können sie das Risiko für die Entstehung bestimmter Hautkrebsarten erhöhen.






Hautreaktionen


Ihre Haut kann auf vielerlei Arten auf die Sonne reagieren, und ihre Reaktionen werden mehr oder weniger schnell sichtbar…… vor allem je nachdem, welchem Phototyp Sie angehören. Er bestimmt Ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber der Sonne. Daher ist es sehr wichtig, den eigenen Phototyp zu kennen.


Kurzfristig:



  • Die Bräunung ist der natürliche UV-Schutz der Haut. Die Melanozyten in der unteren Hautschicht produzieren Melanin (ein braunes Pigment), das die Sonnenstrahlen absorbiert und ein Schutzschild gegen die Sonne aufbaut.






  • Ein Sonnenbrand ist eine durch UVB-Strahlen verursachte Verbrennung und ein Zeichen für einen zu langen Aufenthalt in der Sonne.

-Ein Sonnenbrand ersten Grades zeigt rote Hautareale, die der Sonne zu stark ausgesetzt wurden. Er ist schmerzhaft und brennt.
-Ein Sonnenbrand zweiten Grades besteht aus Wasserbläschen.
-Schwächegefühle, Kopfschmerzen, Fieber oder Austrocknung durch Hitzschlag können ebenfalls zu den Symptomen gehören.


 


Langfristig:

  • Zu viel Sonne und mangelnder Schutz können auch noch andere Probleme verursachen.


  • Lichtdermatose: Diese Erkrankung wird auch “Sonnenallergie” genannt. Die gutartige Sonnenallergie kommt auf häufigsten vor (Ausbrüche und Juckreiz an Dekolleté und Unterarmen). "Polymorphe" Lichtdermatosen und Lichturtikaria sind seltener.








  • Sonnenflecken: Braune Flecken, die in den am meisten der Sonne ausgesetzten Bereichen (Gesicht und Arme) auftreten können.







  • Vorzeitige Hautalterung: Sichtbar auf Gesicht, Hals, Nacken, Handrücken, Unterarmen








  • Hautkrebsrisiko: Schützen Sie sich vor diesem realen Risiko.









Überprüfen Sie regelmässig Ihre Muttermale und Leberflecken.




Die regelmässige Untersuchung Ihrer Haut ist unerlässlich für die Früherkennung von Melanomen. Das geht ganz einfach allein vor einem Spiegel oder mit der Hilfe eines Familienmitglieds.






 

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