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Einige Medikamente und Substanzen enthalten Moleküle, die auf UV-Licht reagieren, d. h., ihre Struktur ändert sich, wenn sie der Sonne ausgesetzt werden, und sie werden allergen oder sogar toxisch. Diese Veränderungen können zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Haut in der Sonne führen, was als Photosensibilisierung bezeichnet wird.
Es gibt viele: Anxiolytika, Antibiotika, Antidepressiva, Antidiabetika, Hormonbehandlungen, usw. Wenn Sie sich in medizinischer Behandlung befinden, lesen Sie die Anweisungen sorgfältig durch, um zu sehen, ob Sonnenlicht eine Kontraindikation ist, während Sie das Medikament einnehmen. Und wenn Sie einen Urlaub planen, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt, um Risiken einer Photosensibilisierung zu vermeiden.
Medikamente und Sonnenlicht vertragen sich nicht immer miteinander. Einige Behandlungen erhöhen die Empfindlichkeit der Haut gegenüber der Sonne, so dass vor dem Aufenthalt in der Sonne besondere Vorsicht geboten ist.
Einige Moleküle in Ihren Medikamenten können allergen oder sogar toxisch werden, wenn sie der Sonne ausgesetzt werden. Diese Veränderungen können zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Haut gegenüber der Sonne führen, was als Photosensibilisierung bezeichnet wird.
Wenn möglich, nehmen Sie Ihr Medikament abends, gegen 17 oder 18 Uhr, ein und nicht am Morgen.
Keine Reaktion nach einem Jahr der Behandlung bedeutet nicht, dass kein Risiko besteht. Es kann mehrere Aufenthalte in der Sonne dauern, bis Sie eine lichtempfindliche allergische Reaktion zeigen. Und Vorsicht: Die gleiche Reaktion können Sie auch nach der Sonnenbank haben!
Im Falle einer Reaktion auf eine photosensibilisierende Behandlung sollte jede Sonnenexposition sofort beendet werden. Je nach Schweregrad wird Ihr Apotheker oder Arzt eine Creme oder ein Gel vorschlagen, um den Juckreiz zu lindern und eventuelle Blasen zu behandeln.
Zur Vorbeugung ist es ratsam, die Sonneneinstrahlung auf ein Minimum zu beschränken oder einfach gar nicht in die Sonne zu gehen.
Achten Sie darauf, was Ihre Haut Ihnen sagt: Obwohl ein Sonnenbrand in der Regel erst zwölf Stunden nach der Exposition auftritt, beschreiben Patienten oft ein brennendes Gefühl im Moment der Exposition. In jedem Fall sollte eine UV-Exposition vermieden und ein maximaler UVA/UVB-Schutz verwendet werden.
Ob Sommer oder Winter, bei Regen und Sonnenschein, die Sonnenstrahlen wirken sich auf die Haut aus. Daher ist es wichtig, Ihrer Haut den täglichen Schutz zu geben, den sie braucht, damit sie das ganze Jahr über sicher ist. Tragen Sie auch in der Stadt eine Feuchtigkeitscreme mit leichtem Lichtschutzfaktor auf, um die UV-Strahlen zu filtern, damit Sie das Mittagessen im Freien unbesorgt geniessen können!
Antibiotika, wie auch andere Medikamente, sind unverträglich mit der Sonne und können Reaktionen wie Pickel, Juckreiz und sogar Pigmentierungsprobleme verursachen. Wenn Sie sich einer medizinischen Behandlung unterziehen, sollten Sie unbedingt die Anweisungen lesen, bevor Sie in die Sonne gehen, um die mit der Sonnenexposition verbundenen Risiken zu begrenzen.
Und Medikamente sind nicht die einzigen photosensibilisierenden Substanzen: Einige Parfüms und andere Kosmetika auf Alkoholbasis sind ebenfalls photosensibilisierend, ebenso wie bestimmte Pflanzen und Früchte (Gras, Petersilie, Zitrusfrüchte, Feigen usw.).
Der typischste Fall ist, wenn eine Person Zitronensaft herstellt, ihren Arm berührt und sich dann Flecken zeigen, nachdem sie in der Sonne war. Als Faustregel gilt: Waschen Sie sich nach dem Essen oder Kochen immer gut die Hände.
Nein: Schon ein Spaziergang bei schönem Wetter kann zu einer phototoxischen Reaktion führen. Die bei weitem häufigste Art der Photosensibilisierung zeigt sich als Sonnenbrand, der in keinem Verhältnis zum Grad der Sonnenexposition steht.
Keine Reaktion nach einem Jahr der Behandlung bedeutet nicht, dass kein Risiko besteht. Es kann mehrere Aufenthalte in der Sonne dauern, bis Sie eine lichtempfindliche allergische Reaktion zeigen.
Medikamente sind nicht die einzigen photosensibilisierenden Substanzen: Einige Parfüms und andere Kosmetika auf Alkoholbasis sowie bestimmte Pflanzen und Früchte (Gras, Petersilie, Zitrusfrüchte, Feigen usw.) sind ebenfalls photosensibilisierend. Der typischste Fall ist, wenn eine Person Zitronensaft herstellt, ihren Arm berührt und sich dann Flecken zeigen, nachdem sie in der Sonne war. Als Faustregel gilt: Waschen Sie sich nach dem Essen oder Kochen immer gut die Hände.
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