Sonnenschutzgewohnheiten

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Sonnenschutzgewohnheiten

Die SAFE-Studie

Noch unzureichender Sonnenschutz

50-80 % der kumulativen Exposition findet in der frühen Kindheit statt1. 
Aus diesem Grund haben wir bei Pierre Fabre Laboratoires die SAFE* Studie durchgeführt, um das Verhalten an der Sonne und die Sonnenschutzgewohnheiten, insbesondere von Eltern und Grosseltern in Bezug auf ihre Kinder und Enkelkinder, besser zu verstehen. 
In der SAFE-Studie wurde festgestellt, dass sowohl Erwachsene als auch jüngere Menschen keinen ausreichenden und geeigneten Sonnenschutz erhalten haben. 
Darüber hinaus stellt die falsche Verwendung oder mangelndes Bewusstsein ein Gesundheitsrisiko dar. 
 

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der Befragten wussten nicht, dass UVB-Strahlung Sonnenbrand verursacht.

der Befragten waren der Meinung, dass Wolken Sonnenschutz bieten.

der Befragten waren der Meinung, dass sie langsamer bräunen würden, wenn sie einen hohen Schutzfaktor verwenden würden.

Tatsächlich wusste fast 1 von 2 Befragten nicht, dass UVB-Strahlung die Haut schädigen kann. Ausserdem glaubte fast 1 von 3 Befragten, dass man mit SPF50 langsamer braun wird als mit SPF30. Schliesslich waren 21 % der Befragten der Meinung, dass Wolken vor UV-Strahlung schützen. Diese Missverständnisse können zu Verwirrung darüber führen, wie man sich in der Sonne verhalten soll.

Kinder sind nicht ausreichend geschützt

  • 98 % der Kinder waren im Sommer der Sonne ausgesetzt, 70 % davon zwischen 11 und 17 Uhr, also zu den heissesten Tageszeiten. 
  • 35 % waren mehr als 2 Stunden pro Tag exponiert.
  • Weniger als eines von fünf Kindern (18,5 %) wurde an sonnigen Tagen alle zwei Stunden eingecremt!

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Kumulative Sonnenexposition und Sonnenbrände in der Kindheit sind die Hauptursachen für die meisten Hautkrebsarten2. Tatsächlich findet 50-80 % der kumulativen Exposition in der frühen Kindheit statt1.

Dr. Ariadna Ortiz BruguésMedizinische Leiterin der Laboratoires Dermatologiques Avène
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Erwachsene haben keinen ausreichenden Sonnenschutz

  • Mehr als jeder zweite Befragte (59,1 %) gab an, das gleiche Sonnenschutzmittel wie im Vorjahr zu verwenden.
  • Bei intensiver Sonneneinstrahlung gaben nur 13,1 % an, dass sie sich alle 2 Stunden neu eincremen.
  • 66,9 % gaben an, dass sie das Gefühl hatten, dass ihre Eltern sie nur wenig oder gar nicht vor der Sonne geschützt hatten.

Warum sollte man sich vor UV-Strahlen schützen?

Die SAFE-Studie ergab, dass Menschen sich nicht immer aus den richtigen Gründen schützen. 

  • 79 % der Befragten gaben an, dass sie sich schützen, um Sonnenbrand zu vermeiden. 
  • 41 % der befragten verwenden Sonnenschutzmittel, um sich längere Zeit der Sonne aussetzen zu können.
  • Nur 58,5 % gaben an, Sonnenschutzmittel zu verwenden, um das Hautkrebsrisiko zu verringern.

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Der richtige Ansatz

Um einen optimalen UV-Schutz zu gewährleisten, denken Sie an die Empfehlungen zur Sonnenpflege.

*Internationale Umfrage – 8’120 Eltern/Grosseltern, 7 Länder – deskriptive Analyse der Sonnenschutzgewohnheiten 

1Stern RS, Weinstein MC, Baker SG. Verringerung des Risikos für nichtmelanozytären Hautkrebs bei Verwendung von Sonnenschutzmitteln in der Kindheit. Arch Dermatol 1986; 122: 537-45 

2Insgesamt wurden 8’120 Erwachsene, die für Kinder verantwortlich sind, befragt (6’662 Eltern und 1’458 Grosseltern). Die Studie wurde von der Firma EMMA, Frankreich, durchgeführt, die Mitglied von ESOMAR ist. Das Unternehmen hält sich an die guten ethischen Praktiken der ESOMAR-Leitlinien.

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